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		<title>Felsen on ohneKontur – der Blog</title>
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				<title>[ Tag 16 ] Achtung – Hochsee</title>
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				<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 00:16:26 +0000</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;&#xA;&#xA;&lt;img&#xA;      &#xA;        &#xA;        &#xA;        src=&#39;https://www.ohnekontur.de/2011/08/22/tag-16-achtung-hochsee/IMG_20110822_111558_hu_7119ae26a54ea4d.jpg&#39;&#xA;        srcset=&#34;https://www.ohnekontur.de/2011/08/22/tag-16-achtung-hochsee/IMG_20110822_111558_hu_7119ae26a54ea4d.jpg, &#xA;                    https://www.ohnekontur.de/2011/08/22/tag-16-achtung-hochsee/IMG_20110822_111558_hu_51846ebf4ff3130d.jpg 2x&#34; &#xA;        width=&#34;800&#34;&#xA;        height=&#34;1067&#34;&#xA;      &#xA;        alt=&#39;&#39; &#xA;      &#xA;&#x9;  &#xA;&#x9;loading=&#34;lazy&#34;&gt;&#xA;Und wieder geht es raus aus Hamburg,&lt;br&gt;&#xA;höher in den Norden.&lt;br&gt;&#xA;Viea Zug nach Cuxhafen, und dann per Schiff nach Helgoland.&lt;br&gt;&#xA;Eine etwas längere Reise, die leider viel zu früh beginnen muss. Andererseits vergeht die Zugfahrt somit sprichwörtlich im Schlaf und in gefühlt keiner Zeit gehts aufs Schiff.&lt;br&gt;&#xA;Zwar erstmal nur im Hafen, trotzdem ist es nichts altägliches und irgendwie spannend so auf das Wasser rundherrum zu schauen, ihm zu folgen, bis zum Horizont.&lt;br&gt;&#xA;Da in weiter ferne zeichnen sich die Siluetten von großen Kontainerschiffen ab.&lt;br&gt;&#xA;Ganz farblos und grau-blau liegen sie da.&lt;br&gt;&#xA;Fast schon unwirklich lacht die Sonne durch den fast komplett blauen Himmel. Hin und wieder durchstreifen Möwen kreischend das Blau.&lt;br&gt;&#xA;Plötzlich erzittert das Schiff. Erst langsamm, dann immer schneller, unter ständigem brummen und surren schiebt es sich durch das Wasser.&lt;br&gt;&#xA;Vorbei an großen Fährschiffen verlassen wir den Hafen. Es riecht nach Diesel. Gischt schäumt an uns vorbei. Immer kleiner wird der Hafen, immer weiter das blau-grau-grüne Wasser. Es geht weiter, und je weiter es geht umso deutlicher stellt sich ein leichtes Schwanken ein. Nicht unangenehm, aber deutlich spürbar. Eine Art hin und her tänzeln.&lt;br&gt;&#xA;Dann dauert es, bis in der ferne, vorraus, der Inselstreifen auftaucht. Klein, flach, unscheinbar liegt sie da, die deutsche Hochseeinsel.&lt;br&gt;&#xA;Und kommt langsamm näher bis das Schiff schließlich vor der Insel stehen bleibt.&lt;br&gt;&#xA;Kleine Boote sausen herran, eins nach dem anderen füllt sich. Ein Passagier nach dem anderen wird über gehieft.&lt;br&gt;&#xA;Bis das Bötchen sich lößt und in den hafen prescht, und die Passagiere ausläd. Und dann ist da wieder fester Boden unter den Füßen.&lt;br&gt;&#xA;Helgoland.&lt;br&gt;&#xA;Insel.&lt;br&gt;&#xA;Noch etwas kleiner hatte ich Sie mir vorgestellt.&lt;br&gt;&#xA;Trotzdem schön, ich mag Sie,&lt;br&gt;&#xA;deutschlands einzige Hochseeinsel.&lt;br&gt;&#xA;Bunt, Viel Grün und schön wirkt sie.&lt;br&gt;&#xA;Mit dem Gras, den Schafen und ihrer Langen-Anna.&lt;br&gt;&#xA;Viel zu schnell ist die Zeit wieder vorbei, und viel zu schnell wird der Strand am Horrizont wieder kleiner.&lt;br&gt;&#xA;Und viel zu schnell versinkt Helgoland wieder in dem blau-grauen-grün des Meeres.&lt;/p&gt;</description>
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