<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>Grün on ohneKontur – der Blog</title>
		<link>https://www.ohnekontur.de/tags/gr%C3%BCn/</link>
		<description>Recent content in Grün on ohneKontur – der Blog</description>
		<generator>Hugo</generator>
		<language>de-DE</language>
		
		
		
		
			<lastBuildDate>Wed, 05 Sep 2012 22:03:59 +0000</lastBuildDate>
		
			<atom:link href="https://www.ohnekontur.de/tags/gr%C3%BCn/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
			<item>
				<title>[ Tag 8 ] Beachy Head</title>
				<link>https://www.ohnekontur.de/2012/09/05/tag-8-beachy-head/</link>
				<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 22:03:59 +0000</pubDate>
				<guid>https://www.ohnekontur.de/2012/09/05/tag-8-beachy-head/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Die Füße haben sich genug erholt, und es geht wurde in Richtung der sieben Schwestern. Immer an der langen Küste entlang. Vom Pier aus die Promenade hinab bis an ihr Ende und anschließend in die saftig grüne hüglige Landschaft. &#xA;&#xA;&lt;img&#xA;      &#xA;        &#xA;        &#xA;        src=&#39;https://www.ohnekontur.de/2012/09/05/tag-8-beachy-head/visitBritain-0201_hu_cf544bea86a8e98d.jpg&#39;&#xA;        srcset=&#34;https://www.ohnekontur.de/2012/09/05/tag-8-beachy-head/visitBritain-0201_hu_cf544bea86a8e98d.jpg, &#xA;                    https://www.ohnekontur.de/2012/09/05/tag-8-beachy-head/visitBritain-0201_hu_7938e173a62b5488.jpg 2x&#34; &#xA;        width=&#34;800&#34;&#xA;        height=&#34;475&#34;&#xA;      &#xA;        alt=&#39;Etwas erhöhter Blick auf die letzten Meter Strand und die Steilküste&#39; &#xA;      &#xA;&#x9;  &#xA;&#x9;loading=&#34;lazy&#34;&gt; Trotz des etwas mürrischen, diesige und bewölkten Wetters bleibt die Hoffnung auf schöne Ausblicke, die jedoch kurz nach dem Start von Nieselregen weiter gedrückt wird. Die Strandpromenade geht in einen gemütlichen Weg über der sich ein Stück vom Strand entfernt und ansteigt.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>[ Tag 16 ] Achtung – Hochsee</title>
				<link>https://www.ohnekontur.de/2011/08/22/tag-16-achtung-hochsee/</link>
				<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 00:16:26 +0000</pubDate>
				<guid>https://www.ohnekontur.de/2011/08/22/tag-16-achtung-hochsee/</guid>
				<description>&lt;p&gt;&#xA;&#xA;&lt;img&#xA;      &#xA;        &#xA;        &#xA;        src=&#39;https://www.ohnekontur.de/2011/08/22/tag-16-achtung-hochsee/IMG_20110822_111558_hu_7119ae26a54ea4d.jpg&#39;&#xA;        srcset=&#34;https://www.ohnekontur.de/2011/08/22/tag-16-achtung-hochsee/IMG_20110822_111558_hu_7119ae26a54ea4d.jpg, &#xA;                    https://www.ohnekontur.de/2011/08/22/tag-16-achtung-hochsee/IMG_20110822_111558_hu_51846ebf4ff3130d.jpg 2x&#34; &#xA;        width=&#34;800&#34;&#xA;        height=&#34;1067&#34;&#xA;      &#xA;        alt=&#39;&#39; &#xA;      &#xA;&#x9;  &#xA;&#x9;loading=&#34;lazy&#34;&gt;&#xA;Und wieder geht es raus aus Hamburg,&lt;br&gt;&#xA;höher in den Norden.&lt;br&gt;&#xA;Viea Zug nach Cuxhafen, und dann per Schiff nach Helgoland.&lt;br&gt;&#xA;Eine etwas längere Reise, die leider viel zu früh beginnen muss. Andererseits vergeht die Zugfahrt somit sprichwörtlich im Schlaf und in gefühlt keiner Zeit gehts aufs Schiff.&lt;br&gt;&#xA;Zwar erstmal nur im Hafen, trotzdem ist es nichts altägliches und irgendwie spannend so auf das Wasser rundherrum zu schauen, ihm zu folgen, bis zum Horizont.&lt;br&gt;&#xA;Da in weiter ferne zeichnen sich die Siluetten von großen Kontainerschiffen ab.&lt;br&gt;&#xA;Ganz farblos und grau-blau liegen sie da.&lt;br&gt;&#xA;Fast schon unwirklich lacht die Sonne durch den fast komplett blauen Himmel. Hin und wieder durchstreifen Möwen kreischend das Blau.&lt;br&gt;&#xA;Plötzlich erzittert das Schiff. Erst langsamm, dann immer schneller, unter ständigem brummen und surren schiebt es sich durch das Wasser.&lt;br&gt;&#xA;Vorbei an großen Fährschiffen verlassen wir den Hafen. Es riecht nach Diesel. Gischt schäumt an uns vorbei. Immer kleiner wird der Hafen, immer weiter das blau-grau-grüne Wasser. Es geht weiter, und je weiter es geht umso deutlicher stellt sich ein leichtes Schwanken ein. Nicht unangenehm, aber deutlich spürbar. Eine Art hin und her tänzeln.&lt;br&gt;&#xA;Dann dauert es, bis in der ferne, vorraus, der Inselstreifen auftaucht. Klein, flach, unscheinbar liegt sie da, die deutsche Hochseeinsel.&lt;br&gt;&#xA;Und kommt langsamm näher bis das Schiff schließlich vor der Insel stehen bleibt.&lt;br&gt;&#xA;Kleine Boote sausen herran, eins nach dem anderen füllt sich. Ein Passagier nach dem anderen wird über gehieft.&lt;br&gt;&#xA;Bis das Bötchen sich lößt und in den hafen prescht, und die Passagiere ausläd. Und dann ist da wieder fester Boden unter den Füßen.&lt;br&gt;&#xA;Helgoland.&lt;br&gt;&#xA;Insel.&lt;br&gt;&#xA;Noch etwas kleiner hatte ich Sie mir vorgestellt.&lt;br&gt;&#xA;Trotzdem schön, ich mag Sie,&lt;br&gt;&#xA;deutschlands einzige Hochseeinsel.&lt;br&gt;&#xA;Bunt, Viel Grün und schön wirkt sie.&lt;br&gt;&#xA;Mit dem Gras, den Schafen und ihrer Langen-Anna.&lt;br&gt;&#xA;Viel zu schnell ist die Zeit wieder vorbei, und viel zu schnell wird der Strand am Horrizont wieder kleiner.&lt;br&gt;&#xA;Und viel zu schnell versinkt Helgoland wieder in dem blau-grauen-grün des Meeres.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
	</channel>
</rss>
