[ Tag 18 ] Und dann kam der Regen

Zuerst waren es nur eineige Wolken ganze entfernt am Horizont,
bis sie dann näher kamen und dunkler waren.
Davor war es nur nervend heiß gewesen jetzt kam eine erdrückende Schwüle hinzu.
Fast bettelnd wanderte der Blick nach oben in den Himmel.
Aber es blieb dabei, heiß und schwül, so dass der Schweiß von alleine auf die Stirn kroch.
An Bewegung, oder gar Sport war gar nicht zu denken.
Zusätzlich zu den Wolken, die den Himmel verdunkelten begann auch die Sonne ihre Reise in richtung Horizon.
Es wurde weniger grell.
Kühler wurde es nicht.
Die Wolken wirkten immer gewaltiger.
Schließlich, ein Tropfen,
Kauf spürbar ging er nieder, streifte die Hand, und draf den von der Sonne erhitzten Boden.
Kurz darauf ein zweiter, dritter und viele mehr.
Endlich öffneten die Wolken ihre Tore.
Die Tropfen prasselten danieder.
Schlagartig verschwand die Hitze und Schwüle.
In der Ferne begann der HImmel zu flackern.
Hin und wieder unterbrach ein Grollen das Prasseln des Regens.
Die Luft roch frisch, rein und kühl.
Die Sonne war bereits komplett abgetaucht, neben dem fernen aufflackern des Himmels erschienen hin und wieder einzelne Blize gefolgt von dem Krachen des Donners.
Und dazwischen spielte der Regen seine Musik.

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