Der Friede … sei dein

Der Friede der Wellen des Meeres – sei dein
Der Friede der leuchtenden Sterne – sei dein
Der Friede des Fließens der Lüfte – sei dein
Der Friede der nächtlichen Sterne – sei dein
Der Friede der ruhigen Erde – sei dein
Mögen der Mond und die Sterne dir immer leuchten

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10 Jahre – 300 Posts

Vor 10 Jahren hat dieser Blog angefangen,
10 Jahre, 300 Texte, ein kleiner Bruchteil all der Geschichten die in dieser Zeit passiert sind.
Ein Bruchteil und dennoch, bedeutende Fragmente, Zeitkapseln die Erinnerungen bewahren und das Erinnern auslösen.

In den letzten Jahren ist es ruhiger geworden, viel ruhiger. Vielleicht weil ich das Thema Blog überlebt hat, vielleicht weil es weniger zu sagen gibt, vielleicht auch weil das Internet ein Ort geworden ist der viel lauter, viel greller, viel bewertender geworden ist als noch vor 10 Jahren.
Vielleicht auch weil es persönlich eine Zeit des Umbruchs, der Orientierung und Weichenstellung zu sein scheint.

Mit dieser Nachdenklichkeit und in diesem Sinne:
Prost auf die letzten 10 Jahre,
Prost auf all die Geschichten die sie brachten,
Prost auf die Zukunft
und auf alles was sie bereithalten mag!

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Und auf einmal macht Klick

Und auf einmal macht Klick,
Und für einen Augenblick ist es nicht mehr Acker,
Nicht mehr irgendwo im nirgendwo.
Für einen Augenblick ist nicht mehr spät,
nicht mehr kalt.
Für einen Augenblick ist es nur hier,
ist es nur jetzt,
und es fühlt sich gut an hier und jetzt zu sein.
Jetzt im Strom der Zeit,
unter diesen Sternen,
in diesem Moment.
Und es fühlt sich okay an.

Und Klack dann ist der Augenblick vorbei.
Und ich wische mir eine Träne aus dem Augenwinkel

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Im Moment

“Ich sammle Sonnenstrahlen, die vom Himmel fallen.
Ich sammle Lieder, die die Vögel singen.
Ich sammle Geschichten, die der Wind erzählt.“

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Sterne

Früher waren wir Samstagsabends trinken,
heute ertrinke ich in der Weite des Himmels,
im Sternenmeer und in meinen Gedanken.

Ich ertrinke in der Frage nach dem Warum,
in der Unwirklichkeit dieser winzigen Welt,
ertrinke in der Bedeutungslosigkeit mit der dieser kleine Punkt durch das endlose Nichts gleitet und in der Absurdität das dieser winzige Fleck für uns Alles ist.

Dieser Fleck auf dem sich jeder Einzelne so zentral, so wichtig vorkommt,
ja so zentral, so wichtig vorkommen muss um nicht zu verzweifeln,
um nicht zu ertrinken im endlosen Nichts,
um nicht unterzugehen in dem Gedanken der eigenen Bedeutungslosigkeit.

 

Sterne

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