[ Tag 0 ] Take off

Zu früh ging es los.
Abflug um 12 Uhr klang eigentlich ganz angenehm. Bedenkt man aber die Fahrtzeit, das vorher da sein und die Tatsache, dass das Handgepäck immer noch gepackt werden wollte, musste ich doch “früh“ aufstehen.

Die Vorfreude macht das aber wett, und spätestens am Flughafen war es eh vergessen.
Flughafen, dieser Ort an dem es einen jeden packt, packt und mitreißen will, mitnehmen an einen fremden Ort. Hier wütet es, das Reisefieber. Diese Lust auf Neues, auf ferne Länder, auf Meer, diese Lust auf Abenteuer. Auch von all den Kontrollen und Schlangen kann sie nicht wirklich getrübt werden.

Bald waren diese allerdings auch überwunden, und er stand da.Zwischen vielen anderen, großen und kleinen, stand er. Wie ein zamer Adler der darauf wartet  ausfliegen zu dürfen. Da war er, der Flieger.
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Zügig ging es an Board und, begleitet von einer immer wieder aufreißenden Wolkendecke und mit herrlicher Sicht, in die Luft. Nach einem kurzen Flug und einer Ehrenrunde mit perfekter Sicht auf die Britische Hauptstadt, war das Ziel des Flugs erreicht: London Heathrow.
Und wie als wolle das Klischee erfüllt werden regnete es. Aber hey wer fahrt schon nach London wegen des Wetters ?
Und überhaupt, in der Piccadilly line, auf dem Weg in die Innenstadt ist Wetter irrelevant. Auch der Check in, ins Hostel ist Wetterunabhanig.
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