Schon vor Snowden fand ich es spannend Services selber zu betreiben und zu verstehen wie die Techniken funktionieren. Der “Heilige Gral” in dieser Beziehung war und ist für mich zum großen Teil Dateisynchronisation. Quasi genau das was Dropbox macht, nur halt eben ohne auf fremde Server angewiesen zu sein.
Um genau das zu realisieren habe ich mitlerweile diverse “alternative” Tools ausprobiert. Von Teamdrive über SparkleShare bis Owncloud war alles was irgendwie aufzufinden war früher oder später dabei. So richtig konnte allerdings keins der Tools den gesuchten Dropbox-Ersatz bieten.
Dropbox Auf Eigenem Server
Dropboxalternativen, ein Resumee
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Sparkleshare – der lange Ersehnte Datei sync
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Pretext:
Lange schon Suche ich nach einem Tool, dass es ermöglicht Dateien über mehrere Computer hinweg zu synchronisiern. Quasi etwas wie Dropbox, allerding mit der Möglichkeit die Daten auf dem eigenen Server abzulegen. Dies ist deshalb für mich wichtig, da ich beim synchronisieren nicht jedesmal überlegen mag, ob die Daten privat sind oder nicht.
Bisher gab es für dieses Bedürfnis keine richtige Lösung, allerdings wurde schon länger der Name “SparkleShare” in diesem Zusammenhang genannt. Sehr lange war dies nur ein Name, dann nur eine Linux-Version. Letztes Wochenende änderte sich dies jedoch und es kam der Mac Port.
Damit konnte es für mich losgehen.
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