Interrail 2009

[ Tag 10 ] Hamburg – Altes Haus

Reeperbahn – Spätestens bei dieser Ortsangabe des Hostess hätte ich skeptisch werden müssen.
Aber nein, erst vor Ort ergriffen mich leichte Zweifel.
Zwar sehr zentral gelegen,
aber dieser Stahlblech bau ?
Auf dem Weg zum Zimmer zeigte es sich schlimmer als erwartet.
Fleckige Teppiche auf dem Boden, Risse in den Wänden… und schließlich eine Spinne im Zimmer. ( Nicht mega Tragisch, aber schön ist anders. )
Aber wer müde ist, schläft ja bekanntlich eh ein.

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[ Tag 10 ] Köln, die Stadt die gute Schokolade hat

Der erneute Weg nach Hamburg führte über Köln.
Als Stadt des Karnevals dürfte Köln ja bekannt sein, was ich nicht wusste ist, das Köln scheinbar auch Stadt der Schokolade ist.
Zumindest gibt es ein großes Schokoladenmuseum.
Die Eintrittspreise sind zwar nicht ganz billig, aber es gibt einiges spannendes zu entdecken.

[ Tag 5 – 9 ] CCCamping

einfach ein paar unkommentierte Eindrücke

[ Tag 4 ] Railtrippin

So schön die See ist, es heißt Abschied nehmen. Bahnhof und Gleise
Es geht weiter, auf zu neuen Zielen.
Zielen die sicher genau so schön sein werden, genauso viel Spaß machen werden.
Trotzdem Abschied und bleibt eines der mulmigen Gefühle.

Vorraus liegen Hamburg, Berlin, und schließlich Finofurt, irgendwann heute Abend dann.
Zu erst jedoch fahren.

Die Gleise fliegen neben meinem Fenster vorbei während der ICE durch die Landschaft saust. Tisch im IC mit Block und Stift
Hindurch durch den Regen der an die Scheibe klatscht, und an ihr Fäden zieht. Die Landschaft verschwimmt,
aus dem Kopfhörer klingt Clocks von Coldplay…

In 25 Tagen durch Deutschland – Zug um Zug

Ein Ticket, alle Züge, 25 Tage, einziges Ziel: Deutschland erkunden via Zug.
Erstes Ziel, Meer !

Start ist heute, Richtung ist Hamburg.
Danach über Lübeck an die See.
An den Strand,
Sand zwischen die Füße,
Salz in der Luft riechen und Wellen betrachten.

Die Vorfreude steigt :)

Die Posts der Reise werden in der Kathegorie In 25 Tagen durch Deutschland – Zug um Zug zu finden sein.

[ interrail ] Resume

Zug am Bahnsteig

Abschluss Resume

Ich versuche mal hier so ein bisschen die ganze Reise
so wohl in Zahlen als auch in Werten zu Resumieren.

5000 km, 10 Tage, 2 Menschen und 7 Länder
das sind die Grundfakten unserer Reise gewesen.
Ich muss im Nachhinein sagen es war perfekt.
Die 10 Tage waren die perfekte Länge,
es war ausreichend und nicht zu lang.
Am Ende nach 10 Tagen war es genug aber zum Glück nicht zu viel.
Aber die 10 Tage waren im nach hinein schon Anstrengend,
die vielen Stunden im Zug, teilweise völlig übermüdet.

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[ interrail ] Long way home

Blick aus einem Zugabteil auf einen See und Berge

Ein kleines Wort vorneweg,
Es ist schon wieder eine ganze Weile vergangen seit ich den Anfang dieses letzten Teils des Berichts geschrieben habe.
Allerdings kamen immer wieder irgendwelche Dinge dazwischen,
die mich davon abhielten den Bericht zu vervollständigen, aber jetzt ist es endlich soweit.

Long way home

Nachdem wir die letzten Tage in Genua verbrachten, war das Ende unserer Reise schließlich gekommen.
Wir traten die längste Fahrt an, von Genua, Italien durch bis nach Strasbourg Frankreich. Um dann schließlich mit dem Auto wieder nach Deutschland zu kommen.
Es war abzusehen, dass dies eine Anstrengende Tour werden würde.
Im Nachhinein verging die Zeit jedoch relativ schnell,
nur platt war ich danach komplett platt.

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[ interrail ] Nette Australier

Nachdem wir so nett zu unserem Hostel gebracht wurden,
dort eingecheckt haben komischerweise mussten wir diesmal garnicht direkt zahlen.
Wir gingen auf unser Zimmer. Hier trafen wir schnell 2 nette Australier mit denen wir uns schän unterhielten.
Mal wieder sehr interessant.
Leider gab es auch eine kleine ernüchterung, wir haben es nicht hinbekommen warmes Wasser zum Duschen zu bekommen.
Keine Ahnung ob wir zu blöd waren oder das Hostel ;)

[ interrail ] Ein Engel

Wir haben mal wieder einen Engel gefunden.
Nachdem wir mit dem Zug in Genova ankamen irrten wir sehr planlos durch die Straßen.
Genova ist nicht all zu groß,
liegt jedoch an einem Berg, also auf der einen Seite Berg auf der anderen Hafen.
Dazu kommt das es jede menge verwinkelter Straßen oder besser Wege gibt,
die teilweise 200 Meter lang sind, und nur zu einer einzigen Tür führen.
Wir gingen also immer Bergauf,
was bei den etwa 30 Grad im Schatten und der imensen Steigung echt anstrengend war.
Auf unserem Weg fanden wir eine Pizzaria, die Pizzaria di castello,
und gönnten uns zu erst einmal eine schöne italienische Pizza, auch wenn wir sie mehr mit Händen und Füßen bestellten.
Danach ging es weiter Bergauf,
und so richtig wussten wir nicht wo wir waren.
Schließlich rangen wir uns durch, und fanden einen mittelalten Mann,
den wir nach dem Weg fragen könnten.
Wie sich zeigte gerieten wirnan einen wirklich netten Italiener.
Er verstand kein englisch und kein deutsch,
aber als wir ihm die adresse des hostels zeigen,
wo wir hinwollten, deutete er uns kurzer hand ins auto einzusteigen.
Und fuhr uns hin.
Mal wieder hat uns jemand gerettet,
wir hätten bestimmt noch Stunden gebraucht um das Hostel zu finden.
Ob uns das in deutschland auch so ergangen wäre ?
ich bin mir ja nicht sicher.

[ interrail ] Getrennt ?

Italiener kommen auf lustige Ideen.
Ein Zug, genauer ein Wagon,
mit einer Toilette.
Waschbecken und Klo, ganz normal.
Aber statt zu sagen super benutzt es heißt es: nein ,
wir trennen männlich und weiblich.
WTF?
kann mir das mal wer erklären.
das ist nur eine Toilette…..

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