Park

[ Tag 2 ] Grün

Nachdem am Vortag vielfach Gebäude das Ziel der Ubahn Fahrten waren, kamen heute eher die londoner Parks an die Reihe. Hydepark, St. James’s Park und Kemsington Gardens um mal wieder nur einige zu nennen. In jedem der Parks gab es etwas anderes zu entdecken.

So überraschten im St. James’s Park quasi zahme Eichhörnchen. Die sich sehr zutraulich zeigten, und sich fast schon aus der Hand füttern ließen.

Im Hydepark beeindruckte das Lady Diana Memorial. Ein Brunnen der etwas anderen Art.

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[ Tag 20 ] Und dann war es Grün

Wieder so ein heißer Tag in der Stadt, 30 °C und mehr sollen erreicht werden.
Und dazu kam der Beton und Asphalt über all,
der die Sache nicht besser macht.
Unter der Hitze leident, und immer mit einer Flasche Wasser in der Hand ging es also durch München. Das ferne Ziel war der Englische Garten, um zumindest ein bischen ins Grüne zu kommen.
Doch der Weg zog und zog sich und es wurder wärmer und wärmer.
Die Füße glühten und die Schuhe zeigten ebenfalls verschleiß erscheinungen, von den Märschen der letzten Tage.
Irgendwann endlich ging es um die letzte Kurve, und dann war es Grün.
Grüne Bäume und Büsche lachten vom Ende der Straße. Je näher man kam umso lauter wurde das Lachen und reden. Schließlich mischte sich das Plätschern von Wasser hinzu.
Als die Straße hinter und der Park vorraus lag, wurde klar, dass die Wassergeräusche von einem Bach stammten.
Und das verblüffende war, dass in diesem Bach die Leute surften.
Der Kontrast war enorm, gerade noch durch die heißen Straßen, jetzt schon unter Bäumen am Bach mit Surfern.
Keine 500 Meter weiter an einer Wiese wurder in dem Bach geschwummen und gespielt.
Es hatte ein bischen was von einer oase in der Wüste, und dass obwohl der Teil des Parks den ich sah, aufgrund von mangelnder Lauffreude, nur ein kleiner war.

[ Tag 13 ] Berlin – Sommer endlich scheint er greifbar nah

Berlin empfängt mit Sonne, der Sommer endlich scheint er greibar nah.
Und Wärme. So geht es also durch die Stadt, oder zumindest einen Teil davon, ist sie doch viel zu groß um sie komplett zu erkunden.
Aber das was geht macht Freude.
Viel Leben auf den Straßen, und an vielen Orten gibt es etwas zu sehen.

Und wenn  schließlich an einem lauen Sommerabend im Park gegrillt wird, und die Feuerwehr nicht wegen der Grills, sondern nur um die Behälter für heiße Asche zu löschen kommt, dann ist etwas verdamt richtig.
Berlin, die Stadt, lebt.

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