Finaly there is MacOS X Yosemite.
With it hopefully an update of the default openssh client app i thought. After installing the update i had to admit, i was wrong. Same old OpenSSH_6.2p2, OSSLShim 0.9.8r 8 Dec 2011 as in Maverics. With the same old bug (??) mentioned here, where adding -o VerifyHostKeyDNS=yes leads to
DNS lookup error: general failure
No matching host key fingerprint found in DNS.
That’s not nice. I do want to use SSHFP, partly because i think its a nice feature, partly because i hardly ever check the fingerprints of my hosts.
Diese Leere, wenn eine mitreißende Geschichte endet,
wenn die liebgewonnenen Figuren einfach verschwinden.
Verschwinden nach dem sie gelitten, gekämpft und gewonnen haben,
verschwindet nach all dem.
Wenn der Faden endet, die Spur sich verliert.
Verliert im Äther, im Nichts, ein Loch zurücklassend.
Sich alles auflöst, im Bewusstsein der eindringenden Realität,
das alles nur Gedanken eines Authoren waren.
Und übrig bleibt nur das Gefühl des Vermissens von etwas und jemandem den es nie gegeben hat.
Nicht alles wird schlimmer, das verdeutlicht eine Visualiserung von Martijn van Exel sehr schön.
Martijn hat alte OpenStreeMap-Daten aus dem Jahr 2007 ausgegraben und eine Visualisierung gezaubert, die die damaligen Karten den heutigen gegenüberstellt.
Mindblowing wie viel detailierter das Kartenmaterial des Communityprojekts in diesen letzten 7 Jahren geworden ist, und all das auf Basis Freiwilliger. Das dieses Projekt, ähnlich der Wikipedia, solche Erfolge erziehlt begeistert mich und läßt hoffen für die Zukunft.
Hier ist die Interaktive Visualiserung ein Bild der Visualisierung,
Schon vor Snowden fand ich es spannend Services selber zu betreiben und zu verstehen wie die Techniken funktionieren. Der “Heilige Gral” in dieser Beziehung war und ist für mich zum großen Teil Dateisynchronisation. Quasi genau das was Dropbox macht, nur halt eben ohne auf fremde Server angewiesen zu sein.
Um genau das zu realisieren habe ich mitlerweile diverse “alternative” Tools ausprobiert. Von Teamdrive über SparkleShare bis Owncloud war alles was irgendwie aufzufinden war früher oder später dabei. So richtig konnte allerdings keins der Tools den gesuchten Dropbox-Ersatz bieten.
Nicht ganz zwei Jahre ist es her, dass ich zu letzt dort stand, davor 2005. Alles kaum Zeiträume verglichen mit den 144 Jahren die er da schon steht. Er ist mir ans Herz gewachsen, von Anfang an. Erinnerungen, Geschichten und Erlebnisse verbinde ich mit ihm.
Ich habe und hatte ihn immer so strahlend in Erinnerung.
Als immer währendes Symbol, als Sinnbild, als Wahrzeichen.
Ich stand an seinem Ende und blickte auf das Meer, auf den Horizont, bei Tag und auch bei Nacht. Habe auf ihm gefeiert, gelitten und getanzt.
Nie hätte ich gedacht das es je anders sein könnte.
Gestern wurde mir seine Vergänglichkeit klar gemacht, Vergänglichkeit allgemein.
Unwirklich die Bilder des brennenden Piers im Fernsehen.
Rauchschwaden und Feuer in dem sonst so fröhlichen Postkartenmotiv.
Heute morgen war von der ersten Halle nur noch ein gerippe Übrig.
Ich weiß nicht ob oder wann ich das nächste mal dort stehen werde.
Was ich weiß ist das es ein Stück weit ein anderer Ort sein wird.
Natürlich ist er das, jedes mal.
Aber gestern wurd es mir schmerzlich bewusst.
Mir wurde schmerzlich bewusst das keiner alle Zeit der Welt hat. Auch nicht für so simple Dinge wie am Ende eine Piers zu stehen. Und das es wichtig ist die Chancen zu nutzen, jedes mal! Den ob es das letzte mal war, weiß man in der Regel zu spät.
Vielleicht sind es manchmal die kleinen Dinge,
die irgendwann die großen Unterscheide machen.
Vielleicht sind es die Denkanstöße die
irgendwann die Welt verändern können.
Disclaimer: Bei dem Video handelt es sich aus Respekt um die Privatsphäre des dargestellten Obdachlosen um eine Inszentierung. Die Gruppe führte die selbe Aktion allerdings auch mehrfach real ohne Kamera durch. Video zu den Hintergründen.