Mein Notebook soll sich wenn es sich nicht in meinem Heimnetzwerk befindet mit dem VPN verbinden.
Dazu hab ich ein kleines Script für den Networkmanager (dispatcher.d) geschrieben:
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Autoconnect VPN mit Networkmanager
[ FSyncMS ] Version 0.8 – Erweiterung des Weave Minimal Servers
Ich hatte mal wieder einen Moment Zeit und konnte einigen Fehlerberichten nachgehen.
Es hat lange Gedauert aber schließlich glaube ich sie doch gefunden zu haben.
Der FSyncMS sollte jetzt mit Firefox <= 11 syncen (zumindest hab ichs mit dem 11er getestet).
Und der Fehler beim Account anlegen müsste auch behoben sein.
Heißt Sync und Account anlegen, aus Firefox herraus (“via Firefox Sync” ) in Richtung FSyncMS sollte wieder einwandfrei.
Viel Spaß und ich freue mich auf Rückmeldungen
[SMS Backup +] Backup und Sync von SMS und Anruflisten unter Android
Wo das Thema synchronisation schon mal da ist…
Jetzt Android lastig, es geht um Backup und/ oder sync von SMS und Anruflisten des Android devices.
Wobei für mich persönlich der Clou an der Sache ist, dass das Backend ein beliebiges IMAP-Konto ist,
und das Format sogar Menschenlesbar.
All diese schönen Features bring die Software SMS Backup + ( Market link ).
Installation und Configuration sind eigentlich relativ gerade aus, wenn man einige Fallstricke kennt.
[ Sabredav ] Kalender und Kontakte in Sync mit Caldav und Carddav
Mal wieder das alte Leid, Syncronisation.
Heutige Episode: Calendar Sync und Contact Sync.
So etwas wie iCloud oder Google Calendar bzw Google Contacts, aber die Daten bitte beim Besitzer lassen.
Clients: Android Telefon, Linux& Mac Desktop
(theoretisch sollte auch iPhone möglich sein, habe ich allerdings mangels Gerät nicht getestet)
Insgesammt kommen zwei offene Standarts zur Anwendung. Es wird Caldav bzw. Carddav verwendet.
Als Serversoftware ist lediglich ein Stück PHP Code mit Datenbank (Mysql) nötig ( Sabredav ) (sql-lite ist alternativ auch möglich).
Das ganze ist Serverseitig relativ anspruchslos, im Prinzip braucht es nur php und mysql, daher sollte die Software bereits auf einem simplen und günstigen Webhostingpaket laufen.
Auf den Clients kommt unterschiedliche Software zum einsatz:
Der Mac bringt die Software bereits von Hause aus mit (iCal und Adressbuch),
Unter Linux verwende ich Thunderbird mit lightning für den Kalender, und KAddresssBook (KDE) für Kontakte.
Auf dem Android verwende ich CalDav und CardDav Sync Adapter ( ja die kosten ein paar Euro, funktionieren bei mir aber wirklich sehr gut).
Aber zurück zum Server
Das Setup gestaltet sich sehr simpel.
Erst mal Runterladen der PHP dateien, zu finden hier.
Danach kanns losgehen:
Im SabreDav-Archiv befindet sich ein Ordner mit Namen “examples”, in dem die Datein calendarserver.php und addressbookserver.php. Diese am besten in den Hauptordner kopieren, und dort anpassen.
Die Anpassungen sind sehr minimal:
date_default_timezone_set('Canada/Eastern');
wird zu
date_default_timezone_set('Europe/Berlin');
.
[ One Time Password Token ] Schritt 1 ☑
Nachdem die Idee mitlerweile schon einiges an Tagen auf dem Buckel hat,
ist die Umsetzung etwas vorrangeschritten und es existiert ein Prototyp.
Er besteht quasi nur aus einem AVR ATMEGA8, der sowohl die Prüfsumme (konkret einen SHA-256) über das Secret berechnet, als auch zum PC hin USB spricht.
Konkret meldet er sich als Tastatur gegenüber dem PC und kann dadurch sehr simpel und quasi überall die Prüfsumme auf den PC übertragen.
Auf der PC Seite (auf dem die Tokeneingabe verifiziert werden soll), existiert derzeit ein PAM-Modul, welches die eigaben des Tokens prüfen kann.
Idee für ein One Time Password Token
Aus spielerrei Gründen, und weil mich die Technik interessiert,
kam mir neulich die Idee mir selber ein Token (kleines Stück Hardware) zu bauen, welches “Einmalpasswörter” zum Login erzeugt.
Genauer soll es ein Baustein werden, der per USB eingesteckt wird, und auf Knopfdruck ein “Einmalpasswort” an den PC übergeben wird.
Das “Einmalpasswort” soll eine Kombination aus Zeichen sein, die von der Gegenseite verifiziert werden kann, und nur für eine Verwendung gültig ist.
[ Tag 20 ] Und dann war es Grün
Wieder so ein heißer Tag in der Stadt, 30 °C und mehr sollen erreicht werden.
Und dazu kam der Beton und Asphalt über all,
der die Sache nicht besser macht.
Unter der Hitze leident, und immer mit einer Flasche Wasser in der Hand ging es also durch München. Das ferne Ziel war der Englische Garten, um zumindest ein bischen ins Grüne zu kommen.
Doch der Weg zog und zog sich und es wurder wärmer und wärmer.
Die Füße glühten und die Schuhe zeigten ebenfalls verschleiß erscheinungen, von den Märschen der letzten Tage.
Irgendwann endlich ging es um die letzte Kurve, und dann war es Grün.
Grüne Bäume und Büsche lachten vom Ende der Straße. Je näher man kam umso lauter wurde das Lachen und reden. Schließlich mischte sich das Plätschern von Wasser hinzu.
Als die Straße hinter und der Park vorraus lag, wurde klar, dass die Wassergeräusche von einem Bach stammten.
Und das verblüffende war, dass in diesem Bach die Leute surften.
Der Kontrast war enorm, gerade noch durch die heißen Straßen, jetzt schon unter Bäumen am Bach mit Surfern.
Keine 500 Meter weiter an einer Wiese wurder in dem Bach geschwummen und gespielt.
Es hatte ein bischen was von einer oase in der Wüste, und dass obwohl der Teil des Parks den ich sah, aufgrund von mangelnder Lauffreude, nur ein kleiner war.
[ Tag 19 ] Spielplatz für Technik und Physikinteressierte
Deutsches Museum in München
Klar, wenn man in München ist, dann muss man auch ins deutsche Museum.
Und was sich da offenbart ist ein Hochgenuss für all jene, die sich für Technik begeistern können.
Von den ersten Schiffen über die Dampfmaschine, Motoren, Bergbau und Flugzeuge bis hin zu jeder Menge Physikalischer-Experimente und noch viele mehr.
Die Zeit vergeht wie im Flug und die Eintrittspreise waren gefühlt günstig,
also eine ganz klare Empfehlung!
[ Tag 18 ] Und dann kam der Regen
Zuerst waren es nur eineige Wolken ganze entfernt am Horizont,
bis sie dann näher kamen und dunkler waren.
Davor war es nur nervend heiß gewesen jetzt kam eine erdrückende Schwüle hinzu.
Fast bettelnd wanderte der Blick nach oben in den Himmel.
Aber es blieb dabei, heiß und schwül, so dass der Schweiß von alleine auf die Stirn kroch.
An Bewegung, oder gar Sport war gar nicht zu denken.
Zusätzlich zu den Wolken, die den Himmel verdunkelten begann auch die Sonne ihre Reise in richtung Horizon.
Es wurde weniger grell.
Kühler wurde es nicht.
Die Wolken wirkten immer gewaltiger.
Schließlich, ein Tropfen,
Kauf spürbar ging er nieder, streifte die Hand, und draf den von der Sonne erhitzten Boden.
Kurz darauf ein zweiter, dritter und viele mehr.
Endlich öffneten die Wolken ihre Tore.
Die Tropfen prasselten danieder.
Schlagartig verschwand die Hitze und Schwüle.
In der Ferne begann der HImmel zu flackern.
Hin und wieder unterbrach ein Grollen das Prasseln des Regens.
Die Luft roch frisch, rein und kühl.
Die Sonne war bereits komplett abgetaucht, neben dem fernen aufflackern des Himmels erschienen hin und wieder einzelne Blize gefolgt von dem Krachen des Donners.
Und dazwischen spielte der Regen seine Musik.