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IM Nachrichten per Push aufs Iphone mit Prowl

Jabber Push,
MSN Push,
ICQ Push,
AIM Push und und und …

Und das alles geht relativ leicht :)
Der Trick ist eigentlich ganz einfach,
man Pushed einfach Jabber Nachrichten.
Um dann MSN, ICQ, AIM etc. Nachrichten zu bekommen benutzt man einfach die Jabber Transporte die all diese Kontakte und Nachrichten der anderen Protokolle nach Jabber portieren.

Also bleibt nur die Frage wie man Jabber Nachrichten aufs Iphone Pushed.
Auch hier kann man sich wie immer bedienen:
Frei nach dem Motto was es schon gibt kann man ja nehmen.
Wir implementieren also Jabber nicht selber, sondern nehmen einen Consolen Jabberclient mit Namen mcabber, der den ganzen Jabber-Part übernimmt.

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Swapfile – Swap ohne eigenes Dateisystem

Ich dachte bis vor kurzen um unter Linux zu Swap-en bräuche man eine Swap Partition.

Es zeigte sich, dass das nur halb richtig ist : Den man kann auch eine Datei, die sich in einem normalen Dateisystem befindet (ext3) als Swap Partition Mounten.

Warscheinlich ist das nicht die beste, schönste oder schnellste Methode,
aber mir spaart es das sehr mühevolle ändern meiner Partitionen.

Als machen wirs kurz:

dd if=/dev/zero of=/Datei/in/die/geswapt/werden/soll.swp bs=1M count=512
#count gibt die Größe in MB an und kann nach belieben geändert werden
mkswap /Datei/in/die/geswapt/werden/soll.swp
swapon /Datei/in/die/geswapt/werden/soll.swp
echo >>/etc/fstab "#add new swapfiles"
echo >>/etc/fstab "/Datei/in/die/geswapt/werden/soll.swp swap swap noauto 0 0"
swapon -a

Streamlining Postfix Logs: Only log to mail.log not to syslog

Have you ever wondered why your Postfix logs clutter both mail.log and syslog, making it harder to track and manage? Well, you’re not alone. In this quick guide, I’ll show you how to tidy things up and keep your postfix logs in mail.log only.

Unraveling the Mystery

First things first, let’s address the perplexing default setting in syslog (particularly under Debian’s rsyslogd) that makes Postfix entries flood both mail.log and syslog. It’s a head-scratcher, but fear not – we’re here to set things right.

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Optimizing Fetchmail: Creating a dedicated Log File to avoid Syslog overload.

Recently, I took a peek into the syslog, and to my surprise, it was brimming with messages from Fetchmail. It detailed the who, what, where, why, and how of every email being seen, loaded, and deleted. Intriguing, no doubt, but I wasn’t keen on cluttering up my syslog with this information.

Therefore, Fetchmail needed its own log, and here’s how I went about it: In /etc/fetchmailrc, I added the following lines to the beginning ot the file:

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Postfix log nur in mail.log nicht syslog

This post is also available in English.

Wo ich hier schon mal fetchmail aus dem syslog verbannt habe,
ist jetzt postfix dran.

Ich verstehe sowieso nicht warum syslog
(unter meinem Debian  rsyslogd) so eingestellt ist,
das postfixfoo sowohl in mail.log als auch in syslog geschrieben werden.

Also nichts wie das korrigieren:

Dazu einfach in /etc/syslog.conf bzw. /etc/rsyslog.conf folgende Zeile suchen:

*.*;auth,authpriv.none                        -/var/log/syslog

und ändern in

*.*;auth,authpriv.none;mail.none        -/var/log/syslog

voila noch schnell syslog neustarten und fertig :)

fetchmail – eigene Logdatei – zumüllen des syslogs verhindern

This post is also availiable in english.

Neulich werfe ich einen Blick in den Syslog
siehe da, alles voll mit Meldungen von Fetchmail.
Wann wie wo warum wieviele Emails gesehen geladen gelöscht wurden.
Alles ja ganz interessant,
aber bitte nicht in meinem Syslog.

Also musste fetchmail seinen eigenen Log bekommen und zwar so:
in /etc/fetchmailrc folgende Zeilen anfügen (an den Anfang)

set no syslog
set logfile /var/log/fetchmail.log

So jetzt hat fetchmail schon mal seine eigene Logdatei, die soll aber jetzt auch noch rotiert werden. Also noch die Datei /etc/logrotate.d/fetchmail anlegen und mit folgendem befüllen

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Komm wir gründen einen Verein vs. Regeln und Gesetzte

Als ich den Artikel: Komm wir Gründen einen Verein schrieb, war ich voller Hochmut,
ich dachte das Schwierigste sei geschafft und der Rest reine Formsache.
Naja Pustekuchen ;)
Den die Tage kam eine Antwort vom Vereinsregister, auf unseren Antrag auf Eintragung.
Gut es waren nur 4 Punkte die Kritisiert wurden,
find ich nicht schlecht fürs erste Mal, aber 4 Punkte sind 4 Punkte die behoben werden müssen.
Naja ich bin ja mal gespannt,
jetzt heißt es allerdings erstmal

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Teamdrive – Dropbox mit eigenem Server

UPDATE Feb. 2011:
Mitlerweile gibt es etwas meiner Meinung nach besseres: Sparkleshare,
was auch open source ist.
Zwar noch beta aber aus dem Bauch herraus besser als Teamdrive also mal ansehen bitte =)

Mein Text zu Sparkleshare ist hier

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ssh und dyndns und “Permanently added the RSA host key for IP address”

Jeder der eine Kiste hinter einem normalen DSL-Anschluss mit dynamischer IP hat
kennt das Problem: Wie finde ich den Weg zur Kiste.

Gut die Lösung ist nicht schwer und heißt Dyndns-Adresse, mit passendem Client,
der die Adresse immer schön auf die gerade aktuelle Heimische IP zeigen lässt.

Schön und gut,
das funktioniert nur wird man feststellen, dass man alle 24 Stunden mit folgender Nachricht behelligt wird:

Warning: Permanently added the RSA host key for IP address ‘[a.b.c.d]’ to the list of known hosts.

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Was man besser nicht tun sollte

Okay zugegeben die meisten werden es wissen,
aber trotzdem, als Hinweis für alle dies nicht wissen:

macht das nicht:

rm -r /etc/*

durch ein doofes Missgeschick ist mir das passiert und es ist kein Spaß.

Damit wären wir beim zweiten Punkt:

Sorgt dafür das im Backup die Dateirechte erhalten werden.

So genug der Altklugheit, aber ich musstes mal loswerden.
Ja ich weiß den kram erzählt jeder und ich glaube jeder muss selbst die Erfahrung machen das man die dinge einhalten sollte ;)

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