Technik

Alternative tweetsicherungs Methode – out in the Cloud

Nachdem ich mich jetzt ein wenig mit eigenen Tweet-Backup-Methoden beschäftigt habe,
bin ich jetzt noch über einen Clouddienst  gestolpert der dies ebenfalls kostenlos bietet.

Der Dienst heißt Backupify,
und Backupt kostenlos automatisch diverse Web2.0 Dienste,
eigentlich eine ganz coole Idee für alle die es nicht selber machen können oder wollen.
Ob man seine Backups in der Cloud liegen haben möchte ist wieder eine andere Frage, die jeder für sich entscheiden muss.

kostenfreies SSL-Certificat – und zwar in schön

HTTPS ist eigentlich eine sehr schöne Sache,
einziges Hindernis für kleine und oder private Seiten:
Ein Zertifikat das der Browser als Valide anerkennt kostete Geld und zwar garnicht so wenig.

Allerdings habe ich jetzt einen Service entdeckt, bei dem man jene Zertifikate kostenlos bekommt. Das Zertifikat ist zwar auf 1 Jahr begrenzt allerdings finde ich das ganze dennoch eine sehr schöne Sache, und deshalb ist ohneKontur.de jetzt auch per https erreichbar.

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automatisch eigene Tweets speichern

Nachdem ich in Alte Tweets speichern/sichern beschrieben habe,
wie man seine bisherigen Tweets speichern kann,
kam bei mir danach die Anforderung automatisiert meine Täglich neuen Tweets hinzu zu fügen.

Ich wolle also ein Script haben,
das einmal am Tag die eigenen Tweets aus twitter zieht und abspeichert.
Also habe ich das alte Script angepasst.
Ergebnis ist folgendes:

#!/usr/bin/perl

require Encode;
use Net::Twitter;
use strict;

my $nt = Net::Twitter->new(
username => "TWITTERNAME",   #Durch Twitternick ersetzten
password => "TWITTERPASSWORT" #Durch Twitterpasswort ersetzen
);
my $pfad = "/pfad/zum/script/verzeichnis"; #Bitte durch eigenens Verzeichnis ersetze

#Ab hier nichts mehr ändern

open(LASTTWEET, "< $pfad/last_own_tweet.id") || die "Datei nicht gefunden\n";
my @IN = ;
my $lastid = $IN[0];
close(LASTTWEET);

eval {
my $statuses = $nt->user_timeline({ count => 150, since_id => $lastid});
#for my $status ( @$statuses ) {
for (my $i=(@$statuses-1);$i >= 0;$i--){
my $status = @$statuses[$i];
print Encode::encode_utf8("$status->{created_at} $status->{time} < $status->{user}{screen_name}> $status->{text}\n");
if( $status->{id} > $lastid)
{
$lastid = $status->{id};
}
}

open(LASTTWEET, ">$pfad/last_own_tweet.id");   # Datei zum Schreiben öffnen
print LASTTWEET "$lastid";  # Datei schreiben
close(LASTTWEET);

};
if ( my $err = $@ ) {
die $@ unless blessed $err && $err->isa('Net::Twitter::Error');

warn "HTTP Response Code: ", $err->code, "\n",
"HTTP Message......: ", $err->message, "\n",
"Twitter error.....: ", $err->error, "\n";
exit;
}
else { exit; }

In dem Script müssen am Anfang die Variablen einmal richtig gesetzten werden (wie Twitternick etc.).
Desweiteren muss die datei “last_own_tweet.id” im Scriptverzeichnis angelegt werden,
und mit der ID des Tweets befüllt, bei dem das ganze Beginnen soll.

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IPv6 access vom Endgerät über Openvpn

Da ja alle IPv4 Adressen jetzt bald aufgebraucht sind,
wirds langsam Zeit für v6 dachte ich mir.

Und das will ich natürlich schön über mein openvpn verteilen,
so dass ich auch an stellen wo es nur v4 gibt mein v6 kram nutzen kann.
Also musste eine Art openvpn gefrickel her.

Aber zu erst mal braucht es v6 Adressen,
die bekommt man einfach und kostenlos bei tunnelbroker.net

Beschrieben wie man den Tunnel aufsetzt habe ich bereits hier

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Alte Tweets sichern

Wenn ich groß bin will ich sein wie Google,
und alles speichern :P

Naja nicht ganz, aber manchmal ist es schon schön Dateien auf seinen eigenen Platten und nicht nur in der Cloud zu wissen.
Aus diesem Grund kam mir der Wunsch, meine Tweets nicht nur bei Twitter sondern auch selbst gespeichert zu wissen.

Ich zwitschere nun schon über ein Jahr vor mich hin,
und es ist spannend wie sehr man sich nur durch die einzelnden Tweets an bestimmte Situationen zurück erinnern kann.

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IPv6 Tunnel unter Debian mit Tunnelbroker.net

Da es ja bald (TM) nur noch IPv6 Adressen gibt,
wollte ich damit schon mal frühzeitig etwas herum spielen.

Die Frage war nur wie,
den natives IPv6 bekommt man nicht von jedem Provider,
und als privater DSL Nutzer schon mal garnicht.
Aber eine Lösung gibt es dennoch, sie heißt IPv6 Tunnel.

Dabei wird der komplett IPv6 Traffic in IPv4 Pakete verpackt und zu einem Tunnelserver geschickt,
der das ganze Entpackt und ins IPv6 Internet weiterleitet.

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[ tested ] Gigabyte Touch Note T1028C

Zu Weihnachten braucht es neues Spielzeug :)

Und da mein Macbook Akkutechnisch keinen kompletten Unitag durchmacht,
hab ich mich mal nach etwas neuem umgesehen.

Da bin ich auf das Gigabyte Touch Note T1028C gestoßen.
Dabei handelt es sich um ein 10″ Netbook,
mit dem extrafeature eines Touchscreens.

Eigentlich von der Idee her ein sehr cooles Paket,
als ich das gute Stück dann vor mir hatte war ich auch schon beeindruckt.

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IM Nachrichten per Push aufs Iphone mit Prowl

Jabber Push,
MSN Push,
ICQ Push,
AIM Push und und und …

Und das alles geht relativ leicht :)
Der Trick ist eigentlich ganz einfach,
man Pushed einfach Jabber Nachrichten.
Um dann MSN, ICQ, AIM etc. Nachrichten zu bekommen benutzt man einfach die Jabber Transporte die all diese Kontakte und Nachrichten der anderen Protokolle nach Jabber portieren.

Also bleibt nur die Frage wie man Jabber Nachrichten aufs Iphone Pushed.
Auch hier kann man sich wie immer bedienen:
Frei nach dem Motto was es schon gibt kann man ja nehmen.
Wir implementieren also Jabber nicht selber, sondern nehmen einen Consolen Jabberclient mit Namen mcabber, der den ganzen Jabber-Part übernimmt.

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Swapfile – Swap ohne eigenes Dateisystem

Ich dachte bis vor kurzen um unter Linux zu Swap-en bräuche man eine Swap Partition.

Es zeigte sich, dass das nur halb richtig ist : Den man kann auch eine Datei, die sich in einem normalen Dateisystem befindet (ext3) als Swap Partition Mounten.

Warscheinlich ist das nicht die beste, schönste oder schnellste Methode,
aber mir spaart es das sehr mühevolle ändern meiner Partitionen.

Als machen wirs kurz:

dd if=/dev/zero of=/Datei/in/die/geswapt/werden/soll.swp bs=1M count=512
#count gibt die Größe in MB an und kann nach belieben geändert werden
mkswap /Datei/in/die/geswapt/werden/soll.swp
swapon /Datei/in/die/geswapt/werden/soll.swp
echo >>/etc/fstab "#add new swapfiles"
echo >>/etc/fstab "/Datei/in/die/geswapt/werden/soll.swp swap swap noauto 0 0"
swapon -a

Teamdrive – Dropbox mit eigenem Server

UPDATE Feb. 2011:
Mitlerweile gibt es etwas meiner Meinung nach besseres: Sparkleshare,
was auch open source ist.
Zwar noch beta aber aus dem Bauch herraus besser als Teamdrive also mal ansehen bitte =)

Mein Text zu Sparkleshare ist hier

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